Dackel Männe wachte auf. Er hatte in seinen Körbchenim
Forsthause ge-schlafen. Der Förster machte die Zimmertür auf und
pfiff dem Hunde.Mißmutig knurrenderhob sich Männe. Er hatte gar
keine Lust immer zu laufen, wie sein Herr wollte.
Als sie im Wald kamen, sah der Försterdie Spur einer Fuchs. Er hetzte
Männe darauf. Der aber gehorchte einfach nicht und lief nach einer
anderen Seite. Der Förster konnte pfeifen so viel er wollte, Männe
dachte:
„Ich mag nicht“!
Auf einmal stutzte er. Da lag eine stachlige Kugel auf dem Weg. So
etwas hatte er noch nicht gesehen. Er stupste das Ding mit der
Nase an, zog sie aber heulend zurück. Ruhig blieb die Kugel liegen.
Wütend versuchte Männe eine zweite Angriff. Aber wieder stellte
das Ding seine Stachel hoch, und Männe mußte seine blutende
Schnauze zurückziehen.Jetzt sah er sich vergeblich nach sein Herr
um. Da wurde ihm die Sache unheimlich.
Er zog den Schwanz ein und rannte, was er konnte, davon.
Nach einer Weile schob sich aus der stachlige Kugel ein
chnäuzchen hervor. Dann bekam sie vier Beinchen. Leise
brummelnd trippelte sie davon, als wollte sie sagen:“ So geht es
wenn mann Igel ärgert.“!

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